PV-Anlagen fürs Eigenheim kombiniert mit einer Stromcloud werden immer attraktiver.

Warum sich die 100%ige Stromunabhängigkeit wirklich rechnet.

Stellen Sie sich einmal folgendes vor: Sie haben eine Photovoltaikanlage auf dem Dach Ihres Eigenheims und produzieren Ihren eigenen Strom. Diese ökologisch einwandfreie Energie nutzen Sie für Ihre eigenen vier Wände und für Ihr E-Auto. Aber auch Ihre Kinder, die – sagen wir mal – mehrere hundert Kilometer entfernt ihre Studentenwohnung heizen und mit Strom versorgen möchten, rufen diese Energie jederzeit für den eigenen Bedarf ab. Und Ihr Ferienhaus versorgen Sie mit Ihrem selbst produzierten Strom gleich mit – und zwar zu jeder Tages- und Nachtzeit, im Sommer wie im Winter.

Was so traumhaft klingt, ist heute längst kein Traum mehr, sondern eine sonnige Wirklichkeit. Mit einer PV-Anlage, einem eigenen Stromspeicher und bestenfalls mit einer so genannten Solarcloud steht Ihrer 100%igen Stromunabhängigkeit nichts mehr im Weg. Viele stellen sich jedoch die Frage, ob sich die Investition in eine solche PV-Anlage überhaupt lohnt. Wir verraten, warum bei einer solchen Anlage nicht nur ökologisch, sondern auch ökonomisch die Sonne aufgeht.

Die staatliche Einspeisevergütung sinkt.

Während für die einen die Klimabilanz Grund genug ist, sich für eine Photovoltaikanlage zu entscheiden, geht es den anderen vor allem um deren wirtschaftlichen Vorteile der Solarenergie. Und in der Tat: Das Betreibermodell „Eigenverbrauch“ von selbst produziertem Strom ist eine attraktive Option, da die Einspeisevergütung für Solarstrom kontinuierlich sinkt. Lag die Vergütung einst bei 30plus Cent pro kWh, beträgt sie Anfang 2019 für kleinere Anlagen, wie sie auf Ein- und Zweifamilienhäusern üblich sind, in Abhängigkeit von der Anlagengröße nur noch bis zu 11,35 ct/kWh für 20 Jahre. Genauere Angaben zur aktuellen Einspeisevergütung finden Sie auf der Website der Bundesnetzagentur. 

Ab 2021 gar keine Einspeisevergütung mehr.

Die Frage nach der wirtschaftlichen Attraktivität ist jedoch vor allem für jene Betreiber relevant, deren Anlagen ab 2021 gar keine Einspeisevergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehr erhalten. Nach einer Studie von PricewaterhouseCoopers (PwC) „Energyfacts: Alte Photovoltaik-Anlagen – Ende der Förderung in Sicht“ ist der Eigenverbrauch bereits seit 2012 attraktiver als die gesicherte EEG-Vergütung. Dafür wird dann zwar ein Stromspeicher benötigt, laut Studie wird aber erwartet, dass die Kosten für derartige Lithium-Ionen-Speicher weiter fallen werden.

Staatliche Förderung auch für Stromspeicher.

Ein Batteriespeicher bedeutet natürlich einen zusätzlichen finanziellen Aufwand. Aber auch hier kann aber ein Förderprogramm bei der Finanzierung helfen. Die KfW beispielsweise bewilligte bisher rund 32.500 Kredite und damit verbundene Tilgungszuschüsse. Das Programm ist zwar zum Jahresende 2018 abgelaufen, aber es gibt in verschiedenen Bundesländern Programme, über die Sie noch Zuschüsse erhalten können. Diese können bundesweit gelten oder auf ein einzelnes Bundesland beschränkt sein. Einen guten Überblick über die verschiedenen Fördermöglichkeiten bietet ein Beitrag auf finanztip.de.

Null Stromkosten, null Heizkosten: das e4p 3+1 Konzept

Im Klartext: Wer sich heute für eine eigene PV-Anlage entscheidet, profitiert vor allem dann, wenn er den Solarstrom selber nutzen möchte. Hierzu beraten wir Sie gern individuell und erläutern Ihnen, wie Sie eine PV-Anlage mit Batteriespeicher und einer Solarcloud-Lösung am wirtschaftlichsten für Ihr Eigenheim einsetzen. Unschlagbar wird es schließlich, wer sich noch für unsere E-Heizmodule aus der e4p Premium Edition entscheidet. Unser so genanntes 3+1 Konzept, das PV-Anlage, Batteriespeicher, Solarcloud und E-Heizmodule vereint, ist nicht weniger als eine Weltneuheit, mit der selbst Ihre Heizkosten der Vergangenheit angehören und die sie zu 100% stromautark macht.

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