Deutschland heizt der Umwelt weiter ein.

Wärme-Energieverbrauch liegt erneut über dem Niveau von 2010.

Die Zahlen sprechen für sich: Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) ist der Endenergieverbrauch für Raumwärme und Wasser seit 2015 um sechs Prozent gestiegen und liegt damit erneut über dem Niveau des Jahres 2010. Anders formuliert: Rund ein Fünftel des Endenergieverbrauchs in Deutschland wird allein zum Heizen privater Wohnungen verbraucht – ein alarmierendes Signal für den Klimaschutz. Einer der Hauptgründe sehen die Forscher des Instituts in der offenbar viel zu geringen Zahl energetisch sanierter Wohnungen. Diese lag laut dem herausgegebenen Wärmemonitor 2018 in den vergangenen Jahren meistens unter einem Prozent. Die Bemühungen und steuerlichen Anreize der Bundesregierung haben hier offensichtlich nicht ausgereicht.

Steigende Ölpreise belasten den Endverbraucher zusätzlich.

Nachdem der Heizenergiebedarf in privaten Haushalten in Deutschland bis 2015 lange Zeit rückläufig war und fast 23 Prozent unter dem Niveau von 2003 lag, ist also aktuell wieder ein Aufwärtstrend zu beobachten. Eine Entwicklung, auf die die Politik reagieren sollte. Hinzu kommen die enorm gestiegenen Ölpreise, für die der Endverbraucher tiefer in die Tasche greifen muss. Allein von 2016 bis 2018 ist hier ein Anstieg um 20 Prozent zu verzeichnen. Tendenz steigend. Grund genug, seinen Energiehaushalt und dessen Kostenreduktion selbst in die Hand zu nehmen: mit einer eigenen Photovoltaik-Lösung auf dem Dach.

100 Prozent unabhängig von Strom- und Heizkosten.

Erhöhter Wärmeenergiebedarf, steigende Ölpreise – nur zwei Gründe, warum eine Photovoltaik-Lösung eine lohnenswerte Investition ist. Denn der ökologisch einwandfreie und selbstproduzierte Solarstrom ist für die eigenen vier Wände nutzbar und dadurch eine attraktive Option, da die Einspeisevergütung für Solarstrom kontinuierlich sinkt. Darüber hinaus wird es durch eine Weltneuheit nun auch möglich, dass die Heizkosten komplett der Vergangenheit angehören: Die Rede ist von den so genannten E-Heizmodulen. Das Besondere daran: Die Module werden mit dem selbstproduzierten Solarstrom betrieben und gehören damit zu den nachhaltigsten Heizungen überhaupt. Sie sorgen für eine behagliche und kostenlose Wärme, sind günstig in der Anschaffung, haben niedrige Betriebskosten und eine im Prinzip unbegrenzte Lebensdauer.

Das ideale Trio: Stromspeicher, Strom-Cloud und E-Heizmodule

Richtig attraktiv wird es, wenn man seine PV-Anlage um einen Batteriespeicher sowie einer so genannten Strom-Cloud und um die oben beschriebenen E-Heizmodule erweitert. Während der Batteriespeicher den selbst generierten Strom Tag und Nacht zur Verfügung stellt, kann man mit der Strom-Cloud den im Sommer produzierten und gespeicherten Strom auch im Winter abrufen. Das bedeutet: 100 prozentige Stromunabhängigkeit. Und wer sich jetzt noch für E-Heizmodule entscheidet, setzt auf eine der wohl zukunftsweisenden Wärme-Technologien, mit der es quasi keine Heizkosten mehr gibt. Nicht nur, weil die Heizmodule mit regenerativer Energie betrieben werden, sondern auch aufgrund der Tatsache, dass ihre Effizienzwerte weit über denen von konventionellen Infrarot-Heizkörpern liegen. Das hat zur Folge, dass hier sogar noch weniger Strom für die gleiche Wärmeleistung benötigt wird.

Derzeit kämpft die Politik darum, die Klimaziele zu erreichen. Schaut man auf die ernüchternden Zahlen des Wärmemonitors, darf man bezweifeln, dass hier ein erfolgreicher Kurs eingeschlagen wurde. Grund genug, selbst ein Zeichen zu setzen. Mit einer Photovoltaik-Anlage auf dem Dach ist man für die Zukunft gerüstet, spart mittelfristig viel Geld und leistet schließlich einen wertvollen Beitrag für die Umwelt.

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